Was man liebt, das schützt man!

Dazu gehört jedoch mehr als Steckdosenschutz, Treppenschutzgitter oder ein Fahrradhelm.

Kindersicherheit beginnt mit Dir!

Vielen Eltern ist gar nicht bewusst, wo überall im eigenen Umfeld potentielle Gefahren lauern
und wie man – oft relativ einfach – Unfälle vermeiden kann.

Eine aktuelle repräsentative Umfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.v. (BAG),
bei der 1000 Eltern befragt wurden, hat ergeben, dass
64 % der Eltern schätzen, dass das eigene Kind in der eigenen Wohnung nicht gefährdet ist.

Nur jedes zehnte Elternteil geht überhaupt von einem Unfallrisiko aus.
Dabei hatte jedes fünfte Kind im vergangenen Jahr einen Unfall, der ärztlich behandelt werden musste.

Dafür schätzen knapp die Hälfte der Eltern, dass das eigene Kind im Straßenverkehr mehr gefährdet sei.


Allerding zeigen die aktuellen Statistiken klar, dass für nahezu 
80 % aller Unfälle bei Kleinkindern
das häusliche Umfeld der häufigste Unfallort
ist.

Diese Zahlen sind erschrecken.

Das verdeutlicht, dass Eltern die Unfallgefahren im Haushalt leider oftmals falsch einschätzen bzw. unterschätzen.
Das hat auch Stefanie 
Märzeuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.
in ihrem Interview zu diesem Thema bestätigt (siehe auch https://www.kindersicherheit.de/pm/news/kindersicherheitstag-2019.html).

Vermutlich besuchst Du auch einen Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder….oder hast schon einen besucht.
Das ist prima und super wichtig!

Genauso wichtig aber ist auch der Schritt vorher – potentielle Unfälle insbesondere zuhause
erkennen, einschätzen und wirkungsvoll verhindern!

Um Dich dabei zu unterstützen, gibt es jetzt meinen Kindersicherheits-Workshop,
der Dir dabei hilft alles Wichtige zu erkennen und mit möglichst einfachen Mitteln die Gefahren aus dem Weg zu schaffen.

Workshop Kindersicherheit

Workshop zur Kindersicherheit und Unfallprävention bei Säuglinen und Kleinkindern (0-3 Jahre) im eigenen Zuhause

Hier ein paar zusätzliche Fakten, die Du kennen solltest…

Quellenangaben:

(1) Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG), Hochrechnung 2017 auf Basis der KiGSS Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, 2003-2016

(2) BAG, Dr. med. G. Ellsäßer Report, 2014

(3) Statistisches Bundesamt 2017 aus Krankenhausdiagnostik: vollstationäre Behandlungsquoten der häufigsten Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen bis 2014

(4) Experten (öffentliche Stellen, Versicherer, Ärzte, Pädagogen, Paulinchen e. V. )

(5) Quelle: IDB Landesgesundheitsamt Brandenburg, Cottbus und Leipzig

(6) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Verbraucherinformation Risiko Vergiftungsunfälle bei Kindern, 2017

(7) Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte e.V., 2018; Dr. Kay Großer, Vorstandsvorsitzender des Arbeitskreises „Das schwerbrandverletzte Kind“, Paulinchen e.V.

(8) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen, 2011-2013, Altenburger Kinderanästhesietag, 8. Mai 2010

(9) Dr. med. G. Ellsäßer Report, 2014